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Cubeware BI App 1.1: Features und Mobile BI-Trends

Feb 18, 13 • AllgemeinNo CommentsRead More »

Cubeware wird auf der CeBIT ihre neue Version der BI App vorstellen. Wir sind überzeugt: Im BI-Bereich werden sich die Möglichkeiten der mobilen Kommunikation sehr schnell in die Breite durchsetzen, denn gerade hier kommt es ja oft auf entscheidungsrelevante Werte und Informationen genau zur richtigen Zeit  an.

Mit den neuen Möglichkeiten werden sich auch das Informationsverhalten und die Anforderungen der Nutzer rapide ändern – wir haben es im Privatbereich gesehen und werden es genau so im betrieblichen Umfeld erleben. Unsere Entwicklungsstrategie für Mobile-BI ist konsequent auf diese neuen Informationsbedürfnisse im Geschäftsleben ausgerichtet;  die neue Version Cubeware BI App 1.1 setzt hier mit innovativen Features auf mehreren Ebenen an:

  1. Genauso wie die Cubeware Berichtsumgebung schon immer identisch in Windows und Web verfügbar war, stehen die mit dem Cubeware Cockpit V6pro erstellten Berichte und Dashboards auch jederzeit 1:1 und ohne Systembruch mobil zur Verfügung – und zwar für iOS und Android auf Tablet-PC, Smartphones jeglicher Couleur und mit Anwendungen für Reporting, Planung und Analyse in einem einzigen Frontend.
  2. Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Cubeware BI-App ist die Rückschreibefähigkeit in alle Arten von OLAP-Datenbanken, auch in die relationalen. Zudem kann man die Daten mittels Splashing anhand von frei definierbaren Planungsalgorithmen verteilen, zum Beispiel ‚wie im vorigen Quartal‘, ‚wie im Vorjahr‘ oder nach bestimmten Abteilungsschlüsseln.
  3. Die Mobile App 1.1 ermöglicht die komfortable Nutzung von Cloud-Diensten wie Dropbox, Google Drive & Co. zur Speicherung oder Verteilung von sehr großen Dokumenten per Shared-Link in E-Mails, statt sie als Attachment zu verschicken.
  4. Grundsätzlich bieten die mobilen Endgeräte komplett neue Möglichkeiten der Visualisierung und Präsentation. So müssen beispielsweise Präsentationen nicht mehr nur statisch an einem Platz stattfinden. Referenten können stattdessen dynamisch mit den Nutzern in den Anwendungen agieren, aber auch mit dem Tapindikator (Laserpointer) auf das Geschehen am Projektor hinweisen. Mit der neuen Marker- und Notizfunktionalität lassen sich relevante Aspekte wie mit einer Art Textmarker hervorheben und im Anschluss direkt inklusive Berichtskontext weiterverteilen.


Trends im Fokus: Consumerization und Collaboration

Die weiteren Trends, die sich aus unserer Sicht sehr schnell im Mobile BI-Bereich durchsetzen werden, können wir aus dem jetzt schon etablierten Informationsverhalten im privaten Raum ableiten. Wir sehen hier für Mobile BI zwei wichtige Schwerpunkte, die wir bei der Weiterenwicklung berücksichtigen werden:

1.     Consumerization

Der ständig stattfindende Austausch, Vergleiche und Gespräche im privaten und beruflichen Umfeld werden die Nachfrage nach mobilen Anwendungen im Geschäftsleben rapide weiter vorantreiben. Im Bereich Mobile BI werden wie überall die Anforderungen an einen hohen Funktionsumfang steigen, den die mobilen Anwendungen zur Verfügung stellen sollen. Zugleich wird jedoch die einfache Bedienung immer selbstverständlicher vorausgesetzt. Die Anwender sind es gewohnt, ihre Geräte selbst komfortabel per Fingertip zu bedienen – eine andere Bedienungsweise wird auch bei komplexen Anwendungen nicht mehr akzeptiert werden.

2.     Collaboration

Die überall und jederzeit vergübare Informationen und Anwendungen führen zu komplett neuen Arbeitsprozessen und Organisationsformen. Der Paradigmenwechsel, den wir in der Arbeitswelt seit Einführung des Internets erlebt haben, wird sich mit mobiler Verfügbarkeit weiter fortsetzen. Im Bereich Mobile BI wird der Aspekt der Teamarbeit zunehmend im Fokus stehen: Teams, die dezentral arbeiten und sich nicht mehr im Büro gegenübersitzen, müssen auch im BI-Bereich systemseitig stärker durch Collaboration-Funktionen unterstützt werden. Wenn der direkte, persönliche Austausch abnimmt, wird es zunehmend wichtiger werden, im System nachzuvollziehen, welcher Kollege sich beispielsweise wann welchen Bericht angesehen hat und welche Kennzahlen er relevant fand. Soziale BI-Ansätze sind also zukünftig im Reporting-Umfeld verstärkt zu berücksichtigen.

 

Christian Deckert, Softwarentwickler Cubeware Cockpit V6pro

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